Sonderverein Orientalischer Roller 1914
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MusterbeschreibungKopfstudie des Orientalischen Roller
Kopfstudie des Orientalischen Roller

Die Kopfstudie des Orientalischen Rollers


Die 11 Merksätze zur Beurteilung der Kopfpunkte unseres Orientalischen Rollers


1. Kopfform

  • Die breite Stirn geht leicht gezogen in eine gleichmäßige Kopfrundung über.
  • Der Nackenabgang gestaltet sich dabei im Verhältnis zum Stirnanstieg etwas gezogener.
  • Eine Vorstirn oder Kopfplatte entwerten und gelten als Fehler.
  • Der höchste Punkt des Kopfes befindet sich direkt über dem Auge.
  • Die Stirn erreicht über dem Auge die maximale Breite.
2. Lage des Auges
  • Ermittelt man die Kopflänge als Waagerechte vom Stirnansatz bis zum Nacken, dann befindet sich das Auge in der vorderen Hälfte des Kopfes, wobei der hintere Augenrand direkt vor der mittleren Senkrechten liegt.
  • Der verlängerte Schnabelschnitt verläuft dabei direkt durch das Auge.
3. Schnabel
  • Der breit angesetzte, substanzvolle Schnabel darf nicht länger sein als der Abstand vom Schnabelwinkel bis zum hinteren Augenrand gemessen, auf der Linie des verlängerten Schnabelschnitts.
  • Der Schnabel-Stirnwinkel ist nur wenig ausgeprägt.
  • Der Schnabelansatz muss so breit sein, dass im Übergang zur Stirn kein Kniff sichtbar werden kann.


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